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MEIN LEHRANSATZ

Ich betrachte das Unterrichten als meine Berufung und, da ich aus einer pädagogischen Dynastie in Mexiko von über 150 Jahren stamme, liegt mir das Unterrichten in den Venen. Dass ich mich als Germanophile betrachte, liegt auch in der Natur der Sache. Mit 10 Jahren las ich ein Zitat, das Herrn W.J.v.Goethe zugeschrieben wird und das besagt: „Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen einen langen Brief schreibe, für einen kurzen habe ich keine Zeit.“ Da dachte ich mir sofort, das kann nur die Quintessenz der deutschen Sprache sein! So fing mein langlebiger Kontakt zu der deutschen Sprache und Kultur an.

MEINE METHODOLOGIE IN DER LEHRE

Dabei arbeite ich mit neuen pädagogischen Ansätzen, wie z.B. der Biographie- oder Anerkennungsarbeit von Migrant*innen oder den immersiven Ansatz in den Konversationskursen. In diesen versuche ich den Teilnehmenden einen offenen Raum zu bieten, um sie für die hiesige Kultur zu begeistern. Die Teilnehmenden aus verschiedenen Kulturkreisen, und unterschiedlichen Bildungshintergründen gezielt anzusprechen und eine anspruchsvolle Klientel bei höheren Stufen zu betreuen und zu begleiten, ist dabei eine der größten Herausforderungen und Teil meiner stärksten Fähigkeiten im Umgang mit Menschen.
Durch die Betreuung und Begutachtung von Bachelorarbeiten gewinne ich Einsicht in die wissenschaftlichen Interessen und Perspektiven der Studierenden. Somit erfahre ich viel über deren beruflichen Ziele und Motivation und gibt mir die Möglichkeit ihr Vertrauen zu gewinnen, und ihren wissenschaftlichen Werdegang mitzugestalten. Ich empfinde das als eine sehr wertvolle Erfahrung!

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